Angelpark-Schauen
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  1. #11
    Hallo,

    genau so sehe ich das auch.
    Wer warten kann zahlt weniger.

    Gruß snoekbars
    ... wird ja langweilig wenn man jedes Mal `was fängt.

  2. #12
    Waller-Knaller Avatar von Rumpelrudi
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    Sei gegrüßt.

    Ich habe in meinem Alter auch keine Probleme damit, eine Angelrute für meine Zwecke zu benutzen und nicht für das, wofür sie angepriesen wurde. Dann kommen so Situationen, dass ich mit der Brandungsrute im tiefen Thüringen einen Hecht aus der Talsperre drille, wo andere mit Hechtruten keinen Zupfer hatten.

    Schaue dir erst die Uferbeschaffenheit deines Gewässers an. Oft sind kurze Ruten kaum über den Bewuchs zu bekommen oder das Wasser ist so sichtig, dass Du mehrere Meter von der Uferkante entfernt angelst. Will damit sagen, dass ich keine Rute mehr unter 2,80 m Länge benutze, dazu den passenden 3m Teleskopkescher. Die Böschungkrabbelei bei der Landung hat damit ein Ende.
    Angeln ist die einzige Philosophie, bei der jemand, der Glück hat, satt werden kann.

  3. #13
    Hallo Rumpelrudi,
    Danke fürDeine Mail.

    Ich denke das der Erfolg zählt,wie man dazu kommt ist doch fast egal.
    Freue mich schon so richtig wenns angeln anfängt.Kurze Ruten wollte ich auch nicht anschaffen,
    sie sollten 2,70 haben.Da wollte ich eine so um 80gr,WG nehmen und eine mit 40gr.
    Eine Zanderrute hab ich ja noch und dann muss ich noch sehen wie es mit Wels in der Fulda aussieht.
    Die sollen ganz gut im kommen sein,so dass man die kleinen schon auf Wurm fängt.
    Aber ich hab ja noch Zeit ,mal sehen wie es kommt.

    Viele Grüße Gerd

  4. #14
    Waller-Knaller Avatar von Rumpelrudi
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    Hier im Norden sind die Welse schon. Insbesondere die Aalangler können ein Lied davon singen. Aus den Vereinen kenne ich niemanden, der die gezielt beangelt. Jedoch sind die Hechtfänge aus der Weser stark angestiegen. Vielleicht ist da der Zusammenhang, dass die falschen Montagen benutzt werden.
    Wir haben sehr viele Gastangler, die kaum in der Fangstatistik auftauchen. Die angeln hauptsächlich mit Tauwurm auf Aal und schimpfen am lautesten über die Welse.
    Kann durchaus sein, dass sie stromaufwärts die Wehre von Hameln und Hann.-Münden überwunden haben.

    Ich werde in diesem Jahr auch mal sehen, ob meine Meeres-Spinnruten (40g WG) für kleine Welse taugen. Dazu die Brandungsrollen mit ordentlich viel Schnurfassung montieren. Sollten die Welse doch dicker sein, so kommen die langen Pilkruten (WG 200 g) zum Einsatz.

    Einem Wallerspezi werden bestimmt die Haare zu Berge stehen.
    Angeln ist die einzige Philosophie, bei der jemand, der Glück hat, satt werden kann.

  5. #15
    Das mit den Welsen hier bei uns ist eigentlich schon ein alter Hut.Als ich vor gut 15 Jahren aufgehört hatte mit
    dem angeln da konnte man schon Welse fangen,sicher,keine kapitale,aber immer hin.Ein Kumpel von mir hatte schon vor etwa 20 Jahren einen mit 1,46m gefangen.
    Ich denke das in dieser Zeit die Welse sich sicher vermehrt haben,deswegen wohl auch die kleinen Welse beim Aal angeln.
    Wenn sich mein Verdacht bestätigt werde ich mir mit Sicherheit eine Entsprechende Rute mit Rolle kaufen und auch eine geflochtene Schnur aufspulen.
    Wie müsste denn eine Rute beschaffen sein?????könnte man nicht eine Hechtrute dafür nehmen oder muss man wirklich eine richtige Welsrute kaufen?

  6. #16
    Waller-Knaller Avatar von Rumpelrudi
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    Große Welse sind hier auch. Die machen aber keinen Spass, weil das in Arbeit ausartet oder die Fische das Angelgerät zertrümmern bevor man begreift, was eigentlich eingeschlagen hat. Der inoffizielle Deutsche Rekordwels stammt aus der Weser im Bereich Minden. 2009 an der Staustufe Schlüsselburg; 2,85 Meter lang, 113 Kilogramm schwer. Inoffiziell deshalb, weil der Angler nur mit Bootshilfe durch andere Angler den Fisch ans Ufer bekam. Bei solchen Kalibern nützt auch keine Wallerrute sondern nur Glück. Mit einem Rodpod machen die Weserfische kurzen Prozess, auch die Ü50 Pfd. Karpfen, denn das sind gut trainierte Flußfische, die sofort in die Mitte des Stroms abziehen. Das Fischgewicht verdreifacht sich durch den Strömungswiderstand.

    Eine Hechtrute reicht völlig, weil die eine kräftige Mittelaktion hat. Hechte lassen sich nach einer Flucht wie nasse Säcke bis in Ufernähe pumpen. Erst dann begreifen die, dass sie nicht am Ende der Nahrungskette stehen und explodieren regelrecht. Ähnlich macht es auch der Wels.
    Geändert von Rumpelrudi (31.01.2016 um 04:14 Uhr)
    Angeln ist die einzige Philosophie, bei der jemand, der Glück hat, satt werden kann.

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