10. März 2010, 20:31:13
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am 18. Januar 2010, 17:43:00Angler und Naturschützer gehen aufeinander los....
Die Wahl des Kormorans zum Vogel des Jahres 2010 erhitzt die Gemüter – zwar nicht alle, die der Angler dafür umso mehr.
Der Naturschutzbund setzt sich vor allem wegen der Verabschiedung einer EU-Richtlinie, die die Bejagung des Kormorans erlaubt, für den Vogel ein. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war der „Problemvogel” fast ausgerottet, mittlerweile nisten in Deutschland wieder 24 000 Brutpaare. Grundsätzlich eine Erfolgsgeschichte, wären da nicht die Angler, die den Verlust ihrer liebsten Freizeitbeschäftigung und scheinbar auch den Verlust des weltweiten Fischbestandes fürchten.
„Diese Raubvögel nehmen dem Sportangler seine Erholung am Wasser”, meint Reiner Prasse, 2. Vorsitzender des ASV Schwafheim.
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von Pütt am 06. Januar 2010, 10:29:0006.01.2010 / Schwerin/M-Vregio
Früher Start in die Heringssaison 2010...
Die Kutter und Küstenfischer von Mecklenburg-Vorpommern haben gestern die Heringssaison 2010 gestartet und 50 Tonnen in Sassnitz-Mukran angelandet.
Die deutsche Heringsquote für die westliche Ostsee beträgt in diesen Jahr 12519 Tonnen. Die Verteilung zwischen den Bundesländern ist noch nicht endgültig. Es ist schon erstaunlich das bei den niedrigen Temperaturen bereits die Saison beginnt. Die Fangergebnisse des
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von Pütt am 31. Dezember 2009, 09:49:00Küstengewässer frieren langsam zu...
Rostock.
Die deutsche Ostseeküste legt sich so langsam einen Eispanzer zu.
Die Seehäfen in Mecklenburg-Vorpommern sind zwar weitgehend problemlos befahrbar, kleine Häfen wie Kloster auf Hiddensee mussten jedoch bereits wegen Eisgang geschlossen werden. Eisbedeckt sind nahezu alle Boddengewässer in Vorpommern.
Laut aktuellem Eisbericht des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrografie (BSH) sind der Peenestrom und Teile des Greifswalder Boddens mit bis zu 10 Zentimeter dicken Eis bedeckt.
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am 28. Dezember 2009, 13:27:00Wissenschaftler fordern Stopp des Aalfangs
Wissenschaftler sind in großer Sorge um den Europäischen Aal. „Es ist zu befürchten, dass die Population zusammenbricht“, sagte der Rostocker Fisch-Wissenschaftler Christopher Zimmermann vom Institut für Ostseefischerei der Deutschen Presse-Agentur dpa.
Wissenschaftler fordern ein absolutes Fangverbot für den Aal.
ROSTOCK. Wissenschaftler sind in großer Sorge um den Europäischen Aal. "Es ist zu befürchten, dass die Population zusammenbricht", sagte der Rostocker Fisch-Wissenschaftler Christopher Zimmermann vom Institut für Ostseefischerei der Deutschen Presse-Agentur dpa.So sei die Zahl der Glasaale genannten Jungfische dramatisch zurückgegangen.
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am 03. Dezember 2009, 17:01:00Algen wuchern, wo Raubfische verschwinden
Nahrungskette im Ungleichgewicht: Hechte und Barsche sollten die Fische fressen, die sich von Pflanzenfressern ernähren
Groningen - Second-Hand-Überdüngung durch Nitrate und Phosphate, die unter anderem aus der Landwirtschaft in Gewässer gelangen, fördert unerwünschtes Algenwachstum fördern. Einer aktuellen Studie zufolge spielt aber auch Überfischung - vor allem von Raubfischen - eine Schlüsselrolle. Das Forscherteam um Britas Klemens Eriksson von der Universität Groningen hat in langjährigen Untersuchungen mit der schwedischen Fischereibehörde festgestellt, welche Folgen das Verschwinden der Raubfische auf das Ökosystem hat."Wir haben uns zwei Raubfisch-Populationen, Hecht und Barsch, in neun Brackwasser-Gebieten an der Ostseeküste genau angesehen und mit den Populationen kleinerer Fische und Algenblüten verglichen", so Eriksson. "Das Ergebnis war erstaunlich." In den Gebieten, in denen die Zahl der Raubfische stark rückgängig war, war die Zahl der kleineren Fische und der Algen sehr hoch. "In Regionen, in denen das Gleichgewicht intakt war, lag die Wahrscheinlichkeit einer Algenblüte bei nur zehn Prozent."
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